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Willkommen im Internationalen Bildungszentrum dock europe!

Lernen und Begegnung unter einem Dach – organizing education! Seit 2005 organisieren wir politische Jugend- und Erwachsenenbildung, Weiterbildungen und internationale Austausche rund um Soziale Arbeit.

Unsere Themen und Leidenschaften sind soziales und pädagogisches Handeln sowie Kommunikation in der europäischen Einwanderungsgesellschaft. Wir heben Sprachschätze und tragen bei zu einer strukturell offenen mehrsprachigen Stadt, in der alle Menschen ihre Rechte wahrnehmen können.

Wir sensibilisieren für Diversität, gegen Diskriminierung und gegen Populismus. Insbesondere die Entwicklung partizipativer und aktivierender Lernformate liegt uns am Herzen.

Wir moderieren Veranstaltungen, begleiten Prozesse der Selbstorganisierung und bieten Projekt- und Organisationsentwicklung in den Bereichen Schule, Jugendhilfe, Migration und Flucht sowie soziale Stadtentwicklung.

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dock europe e.V.
Internationales Bildungszentrum

Bodenstedtstr. 16
Hinterhof Eingang West
22765 Hamburg

Bildung & Beratung 

Tel: +49 (0)40 806092-22
Mail: office(at)dock-europe.net

Seminarräume & Gästeetage
Tel: +49 (0)40 80 60 92 20
Mail: info(at)dock-europe.net

Unser Seminar- und Veranstaltungsraum

Ein 143 qm großer Raum, der sich durch schallisolierte Zwischenwände in drei gleich große Teile teilen lässt.

Wunderbar geeignet für Diskussionsveranstaltungen und Fachtagungen, Workshops, Versammlungen, Lesungen und Filmvorführungen, Beratungen und Teamsitzungen.

Mehr Infos zu Preisen und Verfügbarkeit per Mail: info(at)dock-europe.net oder Tel: 040-80 60 92 20

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Unsere Gästeetage

14 Zimmer mit insgesamt 34 Schlafplätzen bietet unsere Gästeetage – ideal für große und kleine Gruppen – zentral und gut angebunden in Hamburg-Altona!
Mehr Infos zu Preisen und Verfügbarkeit per Mail: info(at)dock-europe.net o

Doppel-Buchvorstellung! Mehr Infos

Aktivistischer Urbanismus für eine solidarische Stadt Freitag 3.6.22,19 Uhr, dock europe
Wie können wir eine solidarische Stadt, eine Stadt gegen den Staat, eine sanfte Stadt imaginieren und schaffen? Wie kann ein aktivistischer Urbanismus die Stadt zu einem Raum der Vielfalt, der Zuflucht, der Rast, der Reproduktion, der Ankunft, der Zusammenkunft machen?

Diese Fragen werden anhand von zwei Büchern diskutiert, die kürzlich bei transversal.at erschienen sind: „Die sanfte Stadt“ von Kike España & „Die Stadt als Stätte der Solidarität“ herausgegeben von Niki Kubaczek & Monika Mokre

Die Autor*innen werden anwesend sein, Übersetzung je nach Bedarf möglich!

Kike España lebt in Málaga, arbeitet im Buchladen Suburbia und als eine*r der Herausgeber*innen von Subtextos. Aktivist des kulturellen und sozialen Zentrums La Invisible und der Fundación de los Comunes. PhD in urbaner Theorie.

Niki Kubaczek ist Soziologe, Aktivist und Verleger und wohnt in Wien. Er ist Mitglied der Redaktion von transversal texts, des eipcp, von kritnet – Netzwerk für kritische Grenzregime- und Migrationsforschung sowie des Sektionsrat für Rassismus- und Migrationsforschung der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.

Monika Mokre ist Politikwissenschaftlerin am Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien und Vorsitzende des eipcp. Sie ist als Wissenschaftlerin und politische Aktivistin im Bereich Asyl und Migration tätig.

transversal.at/blog/activist-urbanism-for-a-solidary-city

Fachkräfteaustausch! Mehr Infos

Über den Tellerrand – Jugend(berufs)hilfe im deutsch-französischen Vergleich
Fachkräfteaustausch 9. – 16.7.2022 in Marseille

Wir wollen internationale Austauschprojekte für Jugendliche und junge Menschen mit unterschiedlichsten Zugängen öffnen und ihnen die Gestaltung daran ermöglichen – sowie Akteur*innen der Jugendhilfe in Deutschland und Frankreich zum Erfahrungsaustausch zusammenbringen. Seit vier Jahren gibt es das Netzwerk zwischen Hamburg und Marseille, das seit letztem Sommer den Namen PASSAGE! trägt. Das Netzwerk wächst immer weiter und umfasst mittlerweile neben Partnern aus der OKJA auch Träger aus dem Bereich Hilfen zur Erziehung, sowie Schule und der kulturellen Bildung. Jugend Aktiv Plus ist seit der Gründung aktiver Bestandteil von PASSAGE!

Was uns besonders beschäftigt: Die letzten zwei Jahre sind geprägt von der Corona-Pandemie und ihren gesellschaftlichen Folgen. Zusätzlich stellen Verschwörungserzählungen, Rassismus und Antisemitismus zunehmende Herausforderungen für die deutsche und die französische Gesellschaft dar. Diese Belastungen spüren wir insbesondere in der Kinder- und Jugendhilfe sowie in der Sozialen Arbeit und Berufshilfe insgesamt. Wir sind gefordert und gefragt!

Und weil Demokratiebildung und die Entwicklung kritischer Urteilskraft junger Menschen Aufgaben politischer Jugendbildung und -hilfe sind, wollen wir uns im Austausch mit Kolleg*innen diesen Fragen widmen:

Welche Rolle können Austausch- und Begegnungsprojekte im Umgang mit der gesellschaftlichen Situation spielen? Wie können wir insbesondere diversitätssensible und antidiskriminierende Inhalte und Methoden in Begegnungen mit einbeziehen? Wie ist die Jugend(berufs)hilfe in Frankreich organisiert? Welche Strategien gibt es im Umgang mit den Folgen der Pandemie?

Wir bieten einen Mix aus Einrichtungsbesuchen und Austausch mit Kolleginnen und Kollegen sowie einen Crashkurs in internationaler Jugendarbeit: von der Stadtentdeckung über das Thema Sprache bis hin zur möglichen Programmgestaltung… ganz konkret und in Bewegung!

Eine gute Gelegenheit für praktische Eindrücke bietet die ebenfalls vom Netzwerk initierte und parallel stattfindende Jugendbegegnung BE IN, deren Wege wir an der einen oder anderen Stelle kreuzen werden. Und schließlich darf auch ein Einblick in die aktuelle soziale und politische Situation in Frankreich bzw. der französischen Partnerstadt nicht fehlen.

Wer kann mitmachen? Kolleg*innen aus Jugend Aktiv Plus Projekten/Trägern sowie aus Jugendberufsagenturen und Mitarbeiter*innen aus dem ASD, und alle anderen Kolleg*innen aus der Jugendhilfe, die Interesse daran haben, Mobilitätserfahrungen von jungen Menschen zu unterstützen. Oder die einfach einen Blick über den Tellerrand der eigenen Arbeit werfen möchten. Kenntnisse der französischen Sprache sind keine Voraussetzung für die Teilnahme, da alle offiziellen Programmpunkte gedolmetscht werden.

Kosten Teilnahmebeitrag: 380 Euro. Darin enthalten sind die Verpflegung während des offiziellen Programms, Übernachtung in Einzelzimmern, Programmorganisation- und Begleitung sowie die Zugreise. Die Weiterbildung ist als Bildungsurlaub beantragt und wird gefördert vom Deutsch-Französischen Jugendwerk DFJW und der Senatskanzlei Hamburg.

Fragen und Anmeldung Tel. 040-80 60 92-21, anmeldung@dock-europe.net. Anmeldung bis 31.3.22!

Austausch! Mehr Infos

BE IN: Ein deutsch-französischer Austausch in Marseille und Hamburg
Teil I: 9. – 16.7.2022 in Marseille, Teil II: Herbst 2022 in Hamburg

Der regnerische Winter nervt und die Aussicht auf den Sommer in Hamburg ist auch nicht gerade vielversprechend? Ihr träumt jetzt schon von Sonne und Meer? Wir laden Euch herzlich ein zu einem Austausch nach Marseille. Dort erwarten Euch nicht nur warme Temperaturen, von denen Ihr euch beim Sprung ins Meer abkühlen könnt, sondern auch eine lebhafte Stadt mit Menschen aus aller Welt. Ein bisschen ist es wie zu Hause in Hamburg – von diesem interessanten Flair haben wohl alle Hafenstädte etwas – aber Marseille kann auch ganz anders und im Vergleich zu Hamburg gibt es noch so viel Neues zu entdecken.

Ihr seid zwischen 18 und 25 Jahren alt und geht zur Schule, macht eine Ausbildung, seid schon im Job oder wisst gerade nicht so genau? Dann seid Ihr genau die Richtigen für diesen Austausch. Macht mit bei BE IN!

Und das Beste daran ist, dass Ihr dabei nicht auf euch allein gestellt seid. Gemeinsam mit den Teilnehmenden des Austausches aus Marseille lernt Ihr den Ausbildungs- bzw. Arbeitsalltag in Marseille kennen und könnt zusammen die schönsten Ecken der Stadt erkunden. Die interessantesten Orte sind bekanntlich in keinem Reiseführer zu finden.

Programm
Teil I:
Der Austausch beginnt im Juli 2022 für eine Woche in Marseille mit unterschiedlichsten Aktivitäten. Natürlich gehört da das Erkunden der Stadt dazu, aber Ihr bekommt auch hautnah mit, wie das Leben in der Stadt wirklich ist, indem Ihr die Teilnehmenden aus Marseille in ihrem Alltag begleitet. Dabei lernt Ihr auch die Ausbildung, die Schule oder die Arbeit in Frankreich kennen, könnt Euch über Gemeinsamkeiten und Unterschiede austauschen, neue Dinge lernen, Euer Wissen an andere weitergeben und zum wohlverdienten Feierabend natürlich auch gemeinsam Freizeit miteinander verbringen.

Teil II: Im zweiten Teil des Programms im Herbst 2022 besuchen Euch die Teilnehmenden aus Marseille in Hamburg und begleiten Euch in Eurem Alltag. Ihr zeigt ihnen Euer Hamburg mit den schönsten Ecken, Euren Lieblingsorten und natürlich auch Euren Alltag, den Ihr wie in Marseille miteinander teilen könnt.

Sprache Falls Ihr Sorgen wegen der Sprache habt: Gar kein Problem! Französisch müsst Ihr nicht sprechen, denn es gibt Menschen, die für Euch übersetzen und ansonsten kommuniziert Ihr eben mit Händen und Füßen und in den anderen gemeinsamen Sprachen, die Ihr sprecht. Funktioniert immer!

Vorbereitung Es wird vor der Reise Kennenlerntreffen mit der Hamburger Gruppe geben.

Kosten Ihr selbst müsst für die Woche in Marseille nur 30 Euro Teilnahmebeitrag zahlen. Die Kosten für die Übernachtung im Doppelzimmer, Verpflegung und Programm werden durch eine Förderung des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW) und der Stadt Hamburg zum größten Teil übernommen.

Fragen & Anmeldung bis 31.3.21 anmeldung@dock-europe.net und Tel. 040-80 60 92-21

Was wir gerade machen!

Was wir gerade machen? Wir bereiten vor! Und wir freuen uns auf das 5. Netzwerktreffen PASSAGE!
30.5. – 2.6.2022 bei uns/dock europe in Hamburg – www.passage-hmp.org
Anknüpfen – Verknüpfen! Endlich wieder in Präsenz! Und in Bewegung! Raus in die Stadt!

Fortbildung! Mehr Infos

Fortbildung 2022/23
StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt
Noch wenige Plätze frei: Anmeldung bis 15. März 22 möglich!

StoP ist ein nachbarschaftsbezogenes Handlungsmodell zur Prävention und Intervention bei häuslicher Gewalt. Der StoP-Ansatz kombiniert erstmalig theoretisches und praktisches Wissen aus den Bereichen der Arbeit gegen die Gewalt an Frauen und der sozialraumorientierten Arbeit. Er bewegt sich inhaltlich und methodisch im Schnittfeld von emanzipatorischer, gewaltpräventiver Arbeit, Förderung von Zivilcourage und Empowerment, Gruppen-, Netzwerk und Nachbarschaftsarbeit. (…)
Hintergrund: Gewalt gegen Frauen kommt alltäglich vor. Jede vierte Frau ist/war in ihrer (Partnerschaft) davon betroffen, jeden dritten Tag wird dabei eine Frau getötet. Diese Gewalt ist keine „Frauenfrage“, sondern ein Thema der ganzen Gesellschaft. Sie verletzt Grund- und Menschenrechte, sie zerstört Leben, Gesundheit, ökonomische Existenzen, familiäre und soziale Beziehungen. Viele Betroffene sprechen nicht darüber, finden nicht den Weg ins Hilfesystem. (…) Hier setzt das StoP-Konzept mit einem achtstufigen Handlungsmodell an. Aufgezeigt werden Wege zur lokalen Öffentlichkeitsarbeit, Aktivierung zivilgesellschaftlichen Engagements und zum Aufbau lokaler sozialer Netzwerke. Fachliche Grundlage von StoP ist Gemeinwesenarbeit, ein in der Sozialen Arbeit grundlegendes sozialraumorientiertes, partizipatorisches Handlungskonzept.

In dieser Fortbildung lernen Sie, wie das Engagement und das Handlungswissen von lokalen Akteur*innen (Multiplikator*innen, Nachbar*innen) und Gewaltbetroffenen ermutigt und systematisch ausgebildet werden kann.

Zielgruppe der Fortbildung sind Mitarbeiter*innen aus Einrichtungen, zu deren Arbeit der „StoP“-Ansatz passt und dort mittel- oder langfristig integriert werden könnte. Dazu gehören z.B. Elternschulen, Kinder- und Familienzentren, Stadtteil- und Community Center, Nachbarschaftsheime, Bürger- oder Mehrgenerationenhäuser, Jugendzentren, Quartiersbüros. Eine weitere Zielgruppe sind Mitarbeiter*innen aus dem Gewaltschutzbereich, dem Gleichstellungbereich und der Quartiersarbeit.

Termine Vier Module und Teilnahme an einer selbst organisierten Intervisionsgruppe (6 Std.) und der Durchführung von Eigenarbeiten (30 Std.) in 2022 + 2023 (siehe Modulplan im Pdf)

Veranstalterin Die Fortbildung wird im und in Kooperation mit dem Internationalen Bildungszentrum dock europe e.V. Hamburg durchgeführt

Mehr Infos > PDF

Daka Exchange 22! more info

Are you interested in transformative education? Are you hoping to co-create a better future for all? Are you a professional or student in the field of sustainability, social work, creativity and/or education? Would you like to spent two weeks in Tanzania and Germany exploring solutions for a more sustainable future? We kindly invite you to join us for a collective learning journey taking place in Dar es Salaam, Tanzania and Hamburg, Germany.

 

Part I: June 18 – July 2 Hamburg and surroundings, Germany
Part 2:  new dates: 28.10. – 11.11.22 Dar es Salaam and surroundings, Tanzania  

Programme Daka Exchange aims to explore collective solutions to the cross-cutting issues surrounding education for sustainability, the Sustainable development goals, climate change and social justice. By bringing together eight participants from each city, we leverage potential for long term collaborations in addressing local issues. Each part contains workshops, expert meetings and cultural events, as well as excursions. In Tanzania we are also planning to visit SANAs projects in the Gongo Forest, University of Dar es Salaam, cultural sites and artistic projects.

Some leading questions: How do we create the future we want? What can we learn from indigenous cultural practices about living in harmony with nature? How can we strengthen shared learning and collaboration for sustainability?

Who? Professionals and learners in the field of education, social work, climate justice and sustainability from Dar es Salaam/Tanzania and Hamburg/Germany with a willingness to learn and work alongside fellows from mixed backgrounds. Aimed at maximizing collaborations through immersive cultural experiences, the program brings together sixteen participants from diverse professional backgrounds. There is no age-limit. Working language is English, though translations will be available.

Participation fee (depending on funding) for participants from Hamburg: 1.450 Euro / for participants from Dar es Salaam: 250 Euro. The fee covers the program costs, travel (up to 800 Euro per person) and CO2-emission compensation, food and lodging in shared rooms. We appreciate, if you want to contribute more. And, don’t hesitate to apply if you are short on money, we will try to find solutions together.

Application The two parts are connected and application is only possible for both parts. Dates may vary due to flight availability. Application Deadline: July 15 2022.
Participants from Hamburg can apply through the form (see download) and via anmeldung@dock-europe.net. Participants from Dar Es Salaam can apply through: masanja@dakanetwork.net

Questions? If you have questions please contact Sarah Nuedling sarah.nuedling@dock-europe.net or Yusuph Masanja: masanja@dakanetwork.net

Daka Network is hosted by International education Center dock europe e.V. and Saving Africa‘s Nature. Find out more at: www.daka-network.net

Publikation! Mehr Infos

PUBLIKATION
Schoolbook für städtisches Handeln: Buch und Webseite
ein Projekt von metroZones // Berlin & dock europe – internationales Bildungszentrum

Das Schoolbook ist aus einem Experiment hervorgegangen: Zwei Jahre haben sich städtische Akteur*innen und Stadtinteressierte in Berlin und Hamburg zur »metroZones-Schule für städtisches Handeln« getroffen, um Begriffe und Werkzeuge zur Erkundung urbaner Verhältnisse zu erproben.

Wie urban ist Mehrsprachigkeit? Wer übersetzt wen und warum und in welche Sprache? Wie wird der Diskurs zur Intervention? Was ist politisch am Algorithmus? Was heißt städtisches Lernen und wie können die Erfahrungen verschiedener Stadtbewohner*innen miteinander in Kontakt treten?

Ein Handbuch mit Anregungen zur digitalen und urbanen Kommunikation, zum Zeichnen von Sound, zum Bildermachen mit und ohne Kameras, zur Vermessung des Raums – und zum gemeinsamen Nachdenken über städtisches Handeln.

Hier gehts zum Schoolbook für städtisches Handeln: schoolbook.metrozones.info
Bestellung der Print-Ausgabe (8 € pro Ausgabe mit Postversand) bei dock europe: office(at)dock-europe.net

 
„Alle Gründe sind legitim, um sich zu bewegen. Wann immer Du willst und wohin Du willst.
Und es sind wir, die die Landkarten mit den Grenzen zeichnen. Die Erde kennt keine Grenze.“

 

[Ben Youssef, Tunesien]

 

www.aufruf-fuer-solidarische-bildung.de

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