dockeurope_slider01
dockeurope_slider02
dockeurope_slider03
dockeurope_slider04
dockeurope_slider05

LERNEN UND BEGEGNUNG UNTER EINEM DACH

INTERNATIONALES BILDUNGSZENTRUM dock europe e.V.

Seit 2005 organisiert dock europe e.V. politische Jugend- und Erwachsenenbildung, Weiterbildungen und internationale Austausche rund um Soziale Arbeit. Unsere Themen und Leidenschaften sind soziales und pädagogisches Handeln sowie Kommunikation in der europäischen Einwanderungsgesellschaft. Wir heben Sprachschätze und tragen bei zu einer strukturell offenen mehrsprachigen Stadt, in der alle Menschen ihre Rechte wahrnehmen können. Wir sensibilisieren für Diversität, gegen Diskriminierung und gegen Populismus. Insbesondere die Entwicklung partizipativer und aktivierender Lernformate liegt uns am Herzen. Die Mitarbeiter*innen von dock europe e.V. moderieren Veranstaltungen, begleiten Prozesse der Selbstorganisierung und bieten Projekt- und Organisationsentwicklung in den Bereichen Schule, Jugendhilfe, Migration und Flucht sowie soziale Stadtentwicklung.

 AGB     Impressum     Datenschutz

Buchung Seminarraum und Gästeetage
(30 Betten – für kleine und große Gruppen)

Telefon +49 (0)40 80 60 92 20

Mail: info(at)dock-europe.net

dock europe e.V.
Internationales Bildungszentrum

Bodenstedtstr. 16
(Hinterhof Eingang West)
22765 Hamburg

+49 (0)40 806092-22

office(at)dock-europe.net

Team dock europe 2018

Seit 2005 organisiert dock europe politische Jugend- und Erwachsenenbildung, Weiterbildungen und internationale Austausche mit dem Fokus auf das soziale und pädagogische Handeln und Kommunikation in der europäischen Einwanderungsgesellschaft. Gemeinsam mit unseren Partnern in Frankreich, Algerien, Marokko entwickeln wir partizipative und aktivierende Lernformate zu verschiedenen Themen, in denen das gemeinsame Erleben in mehrsprachigen Kontexten im Vordergrund steht.

Fachtagung „Stadt. Land. ImFluss.“

Politische Bildung und öffentlicher Raum
Dienstag, 04.06.2019
Veranstaltungsort: dock europe, Hamburg

Eine Kooperationsveranstaltung vom Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB), GWA St. Pauli e.V. und dock europe e.V.

Qualifizierungsmodule für Black und People of Color – Trainer*innen der politischen Bildungsarbeit

Als Trainer*in in der politischen Bildungsarbeit gehört es zu unseren Aufgaben, sich mit den Teilnehmenden über Fragen von gesellschaftlichen Machtverhältnissen und Ausschlüssen auseinanderzusetzen. Dies ist nicht unabhängig von unseren eigenen Erfahrungen von potenziellen Diskriminierungen und potenziellen Privilegien zu diskutieren

So stehen insbesondere Black und People of Color Kolleg*innen und Teilnehmer*innen  unter Beobachtung und spezifischen Bewertungen. Menschen mit eigenen Rassismus- und/oder Antisemitismuserfahrungen sind auch im Kontext von politischer Bildung häufig gefordert, auf unangemessene Beiträge, Fragen oder Adressierungen zu reagieren. Diese Tatsache ist Resultat komplexer und widersprüchlicher gesellschaftlicher Machtverhältnisse und ein Grund dafür, sich in dieser Weiterbildungsreihe damit zu beschäftigen und hierzu gemeinsame Lernräume zu gestalten.

Die Qualifizierungsmodule richten sich explizit an Black und POC Trainer*innen, also Menschen mit eigenen Rassismus- und/ oder Antisemitismuserfahrungen, die Erfahrungen in der politischen (Jugend-)Bildungsarbeit haben. Grundlage dieser Qualifizierungsmodule sind positionierte Auseinandersetzungen und damit auch die Reflexion der eigenen gesellschaftlichen sowie persönlichen und professionellen Erfahrungen. Neben der Auseinandersetzung mit Texten stehen deshalb vielfältige Methoden der politischen Bildungsarbeit, (Selbst-)Reflexionsprozesse sowie das Arbeiten an Praxisbeispielen im Fokus.

22.-24. März 2019

Modul I: Empowerment, Teil 1: Geschichte und Grundlagen von Empowerment-Prozessen

Im ersten Teil werden wir die Geschichte und Grundlagen von Empowerment-Prozessen  kennenlernen. Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen : Wie können wir alltäglichen Rassismus und Antisemitismus  begegnen und dabei unsere (persönlichen) Ziele im Blick behalten? Wie erkennen wir strukturelle und institutionelle Gewalt und stärken Handlungsperspektiven und -strategien?

24.-26. Mai 2019

Modul II: Empowerment, Teil 2: Ansätze und Methodik von Empowerment-Trainings

Schwerpunkt im zweiten Teil ist die Vertiefung zu Empowerment-Prozessen sowie der Perspektivwechsel von der*dem Teilnehmenden zur Trainer*in in der politischen Bildung mit Black und POC-Gruppen. Wie gestalte ich selbst Empowerment Räume, was gilt es zu beachten ? Wie gestalte ich prozessorientierte Lernangebote zu Empowerment? Wie ist meine Rolle und Haltung als Trainer*in?

31. Mai-2. Juni 2019

Modul III: Politische Bildung und Arbeiten im heterogenen Team mit Zielgruppen mit und ohne eigene Rassismus- und/oder Antisemitismuserfahrungen

In der politischen Bildungsarbeit – insbesondere zum Thema Rassismus und Antisemitismus – teamen zunehmend Black und POC Kolleg*innen zusammen oder mit Weiß-Deutschen Kolleg*innen. Ebenfalls sind die Zielgruppen mit und ohne eigene Erfahrungen zu Antisemitismus und Rassismus. Welche Rolle haben wir als Black und POC Trainer*in in einem heterogenen Team und einer ebensolchen Seminargruppe? Welchen Herausforderungen müssen wir uns stellen? Wie können wir für uns selbst Sorge tragen und geschütztere Rahmen für Black und POC Teilnehmende anbieten? Wie Lernräume gestalten und alle Teilnehmende in den Blick nehmen?

In allen Trainingsmodulen wird es ausreichend Raum für Austausch und Vernetzung der Teilnehmenden geben. Vorgesehen sind unterschiedliche Methoden der Zusammenarbeit: im Plenum, in Gruppen- oder Partner*innenarbeit, mit Hilfe von Rollenspielen, Arbeitsblättern und mehr.

Die Qualifizierungsreihe ist ausgebucht.

Jugendhilfe und Sozialarbeit im Kontext von Flucht und Migration – ein deutsch-französischer Vergleich

Teil 1     9.6.-15.6.2019 in Lille/Frankreich
Teil 2     22.9.-28.9.2019 in Hamburg

Pädagogische Fachkräfte sowie Auszubildende/ Studierende/ Multiplikator*innen von 18-30 Jahren aus Kindertagesstätten und der Kinder- und Jugendhilfe in Hamburg sind eingeladen, jeweils eine Woche lang im Austausch mit französischen Kolleg*innen einen Blick über den Tellerrand der eigenen Arbeit in die Realität des Nachbarlandes zu werfen.

TRANSMED: Deutsch-französisch-marokkanisch-algerische Grundausbildung zur Leitung interkultureller Jugendbegegnungen

Das Ziel dieser Weiterbildung ist die Vermittlung von Grundkenntnissen in der pädagogischen und diversitätssensiblen Arbeit mit Jugendlichen, sowie die Vermittlung von Methoden und Werkzeugen zur Durchführung einer (internationalen) Jugendbegegnung. Es kann das „Zertifikat des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW) für Jugendleiter*innen in interkulturellen Jugendbegegnungen“ erworben werden.

Der nächste dreiteilige Ausbildungszyklus startet in Hamburg vom 08.-15.12.2019. Teil II in Oran und Teil III in Lille finden 2020 statt.

Deutsch-Französischer TANDEM-Sprachkurs

Teil 1 vom 28.07.-02.08.2109 in Hamburg und direkt im Anschluss
Teil 2 vom 02.08.- 07.08.2019 in Sanary-sur-Mer/Frankreich

Angesprochen sind Jugendliche von 14-17 Jahren, die Lust haben, jeweils fünf Tage Hamburg und Sanary-sur-Mer zu erkunden und dabei zusammen mit Teilnehmenden aus Frankreich im Sprachtandem ihr Französisch zu verbessern/zu vertiefen.

Grundausbildung Sprachanimation

vom 29.11.-03.12.2019 in Nantes/Frankreich

Die praxisorientierte deutsch-französische Weiterbildung sensibilisiert für die Bedeutung von Sprache und Kommunikation in bi- und multilateralen Jugendbegegnungen oder -seminaren. Auch mit wenigen Kenntnissen anderer Sprachen können über das Konzept der Sprachanimation mehrsprachige Kommunikationsprozesse unterstützt werden.

Es kann das „DFJW Zertifikat für Sprachanimateur*innen in interkulturellen Begegnungen“ erworben werden.

Visualisierung und Bildsprache in der Sozial- und Bildungsarbeit

17.11.-24.11.2019 in Hamburg

Ziel dieser deutsch-französischen Weiterbildung ist es, diversitätssensible bzw. machtkritische Bilder und Visualisierungen für Lernformate in interkulturellen Begegnungskontexten zu entwickeln und praktisch umzusetzen.

Hier gehts zur Schoolbook-Webseite:

schoolbook.metrozones.info  

Bestellung der Print-Ausgabe (8 € pro Ausgabe mit Postversand) bei dock europe: 

Schoolbook für städtisches Handeln: Buch und Webseite

ein Projekt von metroZones // Berlin & dock europe – internationales Bildungszentrum

Das Schoolbook ist aus einem Experiment hervorgegangen:  Zwei Jahre haben sich städtische Akteur*innen und Stadtinteressierte in Berlin und Hamburg zur »metroZones-Schule für städtisches Handeln« getroffen, um Begriffe und Werkzeuge zur Erkundung urbaner Verhältnisse zu erproben.

Wie urban ist Mehrsprachigkeit? Wer übersetzt wen und warum und in welche Sprache? Wie wird der Diskurs zur Intervention? Was ist politisch am Algorithmus? Was heißt städtisches Lernen und wie können die Erfahrungen verschiedener Stadtbewohner*innen miteinander in Kontakt treten?

Ein Handbuch mit Anregungen zur digitalen und urbanen Kommunikation, zum Zeichnen von Sound, zum Bildermachen mit und ohne Kameras, zur Vermessung des Raums – und zum gemeinsamen Nachdenken über städtisches Handeln.     

PUBLIKATION

„Von A wie Ankommen bis Z wie Zusammen lernen – Handreichung für die politische Bildungsarbeit im Themenfeld Flucht und Migration“

Handreichung und Methodensammlung für Workshops und Weiterbildungen mit Jugendlichen und Erwachsenen.

Unsere Gästeetage

34 Schlafplätze – ideal für große und kleine Gruppen – zentral und gut angebunden in Hamburg Altona.

Mehr Infos zu Preisen und Verfügbarkeit unter info(at)dock-europe.net oder telefonisch unter 040-80 60 92 20

kaserne-78
DockEurope-02

Unser Seminar- und Veranstaltungsraum

Ein 143 qm großer Raum, der sich durch schallisolierte Zwischenwände in drei gleich große Teile teilen lässt. Wunderbar geeignet für Diskussionsveranstaltungen und Fachtagungen, Workshops, Versammlungen, Lesungen und Filmvorführungen, Beratungen und Teamsitzungen.

Kontakt unter info(at)dock-europe.net oder telefonisch unter 040-80 60 92 20

 
„Alle Gründe sind legitim, um sich zu bewegen. Wann immer Du willst und wohin Du willst.
Und es sind wir, die die Landkarten mit den Grenzen zeichnen. Die Erde kennt keine Grenze.“

 

[Ben Youssef, Tunesien]

 

www.aufruf-fuer-solidarische-bildung.de

Partner des


OFAJ_DFJW_Logo_1000px_Web

Mitglied im

 

Adb_logo_web

Logo-Hamburger-Netzwerk-Internationale-Jugendarbeit